Mein Raum

Mein Inneres ist lichtdurchflutet.

Der Vollmond scheint herein, oder die Sonne schickt ihre Strahlen – ganz wie ICH es wünsche.

Es ist mein Raum, in den ich besondere Menschen einlade. So wie DICH gerade.

Den Schlüssel trage ich an meinem Herzen.

Wenn ich meinen inneren Raum aufschließe für jemanden, soll ihn Wärme und Geborgenheit umfangen.

Ich möchte denjenigen zum Lachen verführen, mich albern und kindlich mit ihm benehmen. Damit hole ich mir ein Stück Kindheit zurück.

Im Laufe der Jahre hat sich dieser Anteil so erhöht, dass ich den Raum vergrößern musste.

Mein Herz schlägt vor Übermut und Liebe für alle, die es annehmen können.

Aber auch die ernsten Themen haben genügend Platz.

Wenn wir uns immer wieder vor Augen führen, dass HEUTE unser Tag ist und wir morgen womöglich gar nicht mehr aufwachen, dann wird alles einfacher.

Dann können wir genießen…

Vergebung

Nimm den Groll aus deinem Herzen, er schadet dir mehr, als du ahnst.

Denk daran, dass auch der andere nur versucht, sein Leben zu meistern.

Auch er hat eigene Ängste und Nöte, die er bewältigen muss.

Jeder versucht auf seine Weise, mit dem Dasein klar zu kommen.

Durch deinen Glauben und Verzeihen wirst du frei!

Traum – haft

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Ich liege auf einer Blumenwiese.

Roter Mohn, weiße Margeritten und blaue Kornblumen blühen im satten Grün um die Wette. Zitternde Gräser wiegen sich im lauen Sommerwind.

Die Sonne strahlt aus azurblauem Himmel hernieder. Kiebitze landen auf der Wiese, um ihre Jungen zu füttern. Vielfarbige Schmetterlinge scheinen Ringelrein zu spielen. Eine große, blaue Libelle schwirrt mit ihren filigranen Flügeln in Richtung See.

Ich höre die Frösche quaken und sehe im Geiste die samtigen, braunen Pompesel am Rande des Ufers stehen. Ein Schwarm Kanadagänse setzt gerade zur Landung an.

Natur- unbezahlbar – und ich mittendrin!

Gelassenheit

Wenn ich mich nicht aufrege, hochfahre und  angegriffen fühle,

wenn ich nicht in die Defensive gehe, sondern abwarte, was mein Gegenüber eigentlich will,

wenn ich mich in ihn hineinversetze – also reflektiere,

wenn ich diplomatisch bleibe und mich nicht hineinsteigere in irgend etwas, sondern diese „ruhige“ Form wähle,

wenn ich nichts erwarte von dem anderen,

wenn ich Selbstlosigkeit praktiziere,

dann bin ich auf einem guten Weg,  zur Gelassenheit zu gelangen.

D A N K E

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D A N K E

für die Liebe meiner Familie,

für das fröhliche Miteinander mit Freundinnen und Freunden,

für die vielen intensiven Gespräche,

für das große Wunder der Natur,

für einen gut gedeckten Tisch,

für Begeisterung und kreative Ideen,

Danke – für ein Jahr voller Freude, Gesundheit, frohen Schaffens und Liebe.

Mein Leben ist reich, mein Herz voller Zufriedenheit.

Das Leben feiern

Im Hier und Jetzt.

Leben – einfach nur leben!

Den Menschen sagen, wie gern ich sie habe.

Genussvoll jeden einzelnen Augenblick zelebrieren.

Freudig durch den frischen, knirschenden Schnee stapfen.

Überschwänglich meine Emotionen teilen und fließen lassen.

Seelenreisen unternehmen, um die Grenzenlosigkeit zu erfahren.

 

Weihnachten

Ein
schönes
Weihnachtsfest
wünsche ich euch,
mit einem Tannenbaum,
leuchtenden  Kerzen  und
Geschenken. Vielleicht wärmt
euch  ein  Feuer im  Kamin, oder
ein schnurrendes Kätzchen auf dem
Schoß? Vielleicht fühlt ihr eine innere
Zufriedenheit bei einem Rückblick auf das
vergangene Jahr, das sich nun dem Ende neigt?
Erfreut  euch an dem  Duft des dampfenden Tees
oder auch Kaffees, an den Vanillekipferln und Pfeffer-
kuchen.  Genießt  die  Geborgenheit,  die euch umhüllt.
Weihnachten, eine besinnliche, friedliche Zeit. Jetzt zu sich kommen,
um Kraft
zu schöpfen

Ein Licht anzünden

Zufriedenheit ist ein kostbares Gut.

Das Wahrnehmen des eigenen Körpers, des Geistes und der Seele führt uns zu unserer inneren Mitte.

Eine wohltuende Gelassenheit baut sich nach und nach auf.

Umhüllende Geborgenheit in uns selbst und das Wissen, ein Teil des Ganzen zu sein, gibt uns Sicherheit für unseren Lebensweg. Wir sind beschützt!

Immer wieder loslassen. Das annehmen, was uns gegeben und genommen wird.

Heute möchte ich für die Menschen, die sich einsam fühlen, krank sind und diese dunkle Jahreszeit als besonders niederdrückend empfinden, ein Licht anzünden. 

Alles ergibt einen Sinn, manchmal erst viel später, darauf müssen wir alle vertrauen.