Sich das Leben nehmen

Wenn ich bewusst und intensiv in jeden neuen Tag starte, nehme ich mir das Leben.

Ich lasse es nicht dahinschleifen, sondern packe es beim Schopfe und genieße  meine Gefühle und Lebensfreude.

Diesen einen Tag lebe ich, als wäre es der letzte.

Wer garantiert denn, dass es nicht plötzlich vorbei ist?

Dies zu erkennen bedeutet Glück, das ist Freiheit!

Das gibt Energie!

Das ist Leben!

JA! Ich nehme mir das Leben – jeden Tag aufs Neue.

Fortschritte


Jeden Tag Veränderungen mal Sturm, mal seichter Wind.

Nie wieder wird es sein, wie es gerade heute ist.

Warum wünsche ich mir, dass es so wird wie es war? Hatte ich je Sicherheit?

Jeden Tag bin ich im Wandel, nur nicht stehen bleiben und festhalten an alten Gewohnheiten.

Sicherheit kann es nicht geben, stetig gehe ich voran auf meinem steilen Weg.

Ich will Entscheidungen treffen und nicht vergessen auszuruhen.

Ich muss darauf achten, nicht gleich mutlos zu werden, wenn ich einen Rückschritt mache.

Sondern, ich möchte ihn als positiv erleben.

Denn wie bei einer langen Naht am Saum, befestige ich mit einem „Rückschritt“ das vorher Vollbrachte.

Angekommen

Gelebtes Leben – im Augenblick.

Hier und jetzt den Moment zelebrieren.

Zufriedenheit genießen und der Natur danken.

GLÜCK ist für mich:

… nach einer schlaflosen Nacht Klarheit gefunden zu haben,

… nach langen Überlegungen eine Entscheidung zu treffen,

… wenn die Sonne so hell scheint, dass ich blinzeln muss,

… die Farbenvielfalt der Blumen,

… das Rauschen der Blätter im Wind,

… ein Spaziergang im Nieselregen,

… das Schnurren des Katers auf meinem Bauch,

… das lautlose Dahingleiten eines stolzen Schwanenpaares,

… ein duftendes, heißes Schaumbad,

… das föhliche Lachen der Kinder,

… einen persönlichen Brief an eine Freundin zu schreiben,

… ein Gedicht zu verfassen,

… das Leuchten der Sterne am nachtblauen Himmel,

… den kurzen Augenblick eines Regenbogens zu erwischen,

… knirschender Schnee beim Winterspaziergang,

… tanzen nach romantischer Musik,

… kuscheln bei Kerzenschein,

… ein Treffen mit meiner Familie,

… spontan einen lieben Menschen anzurufen,

… Erholung in der Natur,

… ein Bäumchen zu pflanzen,

… das Kind in mir zu wärmen,

… meiner Begeisterung freien Lauf zu lassen,

… Tagträumen nachzuhängen,

… den Zauber der Natur auf einem Foto einzufangen,

Glück ist für mich, dankbar für all dieses zu sein.

Mein Raum

Mein Inneres ist lichtdurchflutet.

Der Vollmond scheint herein, oder die Sonne schickt ihre Strahlen – ganz wie ICH es wünsche.

Es ist mein Raum, in den ich besondere Menschen einlade. So wie DICH gerade.

Den Schlüssel trage ich an meinem Herzen.

Wenn ich meinen inneren Raum aufschließe für jemanden, soll ihn Wärme und Geborgenheit umfangen.

Ich möchte denjenigen zum Lachen verführen, mich albern und kindlich mit ihm benehmen. Damit hole ich mir ein Stück Kindheit zurück.

Im Laufe der Jahre hat sich dieser Anteil so erhöht, dass ich den Raum vergrößern musste.

Mein Herz schlägt vor Übermut und Liebe für alle, die es annehmen können.

Aber auch die ernsten Themen haben genügend Platz.

Wenn wir uns immer wieder vor Augen führen, dass HEUTE unser Tag ist und wir morgen womöglich gar nicht mehr aufwachen, dann wird alles einfacher.

Dann können wir genießen…

Innigkeit


Ich wünsche mir, dass ich auf meiner Lebensspur viele Menschen wärmen konnte und mit meiner Liebe erreichte.

Ich wünsche mir, dass ich ein Lächeln auf ihre Gesichter zaubere, wenn sie an mich denken.